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Unter dem Höhenpfad lag der Rhein noch unsichtbar. Dunkelheit und Kälte hielten die Landschaft fest, während Tau auf dem Weg glitzerte und erste Nebelfahnen zwischen den Hängen aufstiegen.
Die sieben Bilder folgen der Suche nach einem Licht, das zunächst nur als Vorstellung existierte. Dann öffnete sich über der Rheinschleife der Himmel. Rosa, Silber und Gold glitten über Wasser, Felsen und Nebel, bis der Fluss selbst wie der Träger einer alten Sage erschien.
Das Rheingold lag nicht auf dem Grund. Es war ein flüchtiger Gleichklang aus Kälte, Geduld und Morgenlicht – für wenige Minuten sichtbar und doch stark genug, um den ganzen Weg zu verwandeln.
Die Geschichte hinter den sieben Bildern:
Das Licht der Sagen · Photohike Rheingold

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