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Noch waren die Lichter im Tal sichtbar, die bewaldeten Höhen zeichneten sich ab, und am Horizont lag ein schmaler Streifen Morgenrot. Dann setzte sich der Nebel in Bewegung. Er nahm zuerst die Häuser, dann die Hänge und schließlich den Horizont.

Die sieben Bilder folgen diesem langsamen Rückzug der Landschaft – von der ersten Dämmerung über Inseln im Nebel und einen kurzen Ausbruch aus Farbe bis zu jenem Weiß, in dem kaum noch etwas blieb.

Auch der Wald auf dem Mont Royal erzählt vom Verschwinden. Wo einst eine gewaltige Festung stand, sind heute fast nur noch Bodenwellen, Stille und Bäume zu sehen.

Die Geschichte hinter den sieben Bildern:
Das stille Verschwinden – Photohike Mont Royal

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