
Über den Obstwiesen lag Morgenrot, an den Hängen stand frisches Grün, und zwischen Moos und Fels floss das Wasser durch die Schlucht. Die Ehrbachklamm zeigte sich freundlich, fast arglos.
Doch zwischen Kaskaden, alten Wegen und überwachsenen Mauerresten lagen Spuren, deren Bedeutung sich unterwegs noch nicht erschloss. Erst später bekamen die Rauschenburg, die verborgenen Übergänge und die Geschichten aus der Schlucht ein anderes Gewicht.
Die sieben Bilder folgen diesem Wandel des Blicks: von der sichtbaren Schönheit des Frühlings bis zu dem Wissen, das den Wald nachträglich verändert. Was zunächst nur Landschaft war, wurde zu einem Ort voller Geschichte, Erinnerung und unausgesprochener Fragen.
Die Geschichte hinter den sieben Bildern:
Was der Wald verschweigt – Photohike Ehrbachklamm







