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Die Serie beginnt an einem Ort, dessen Architektur noch immer Richtung vorgibt. Turm, Thingplatz und Fackelträger tragen die alte Sprache der Macht in Stein – beschädigt, verwittert, aber nicht verstummt.

Dann wächst die Entfernung. Vogelsang wird über dem Urftsee kleiner, beinahe schön. Auf der Dreiborner Hochfläche leuchtet der Ginster, während die Anlage am Horizont stehen bleibt. Das Gelb mildert nichts. Es antwortet nicht.

Die sieben Bilder folgen dieser Spannung bis nach Wollseifen und zurück: zwischen Verführung und Distanz, Leere und Gegenwart, Geschichte und einer Natur, die einfach weiterlebt. Keine Auflösung. Nur ein Ort, der noch steht, und ein Gelb, das stumm bleibt.

Die Geschichte hinter den sieben Bildern:
Und das Gelb bleibt stumm – Photohike Vogelsang IP

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