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An der Neyetalsperre war der Winter auf seine leiseste Form zurückgeworfen: kein Schnee, kein Nebel, kein dramatischer Himmel. Nur klare Kälte, vollkommen ruhiges Wasser und eine Landschaft, die beinahe streng wirkte.

Die sieben Bilder folgen dem Augenblick, in dem diese Strenge zu leuchten begann. Sobald die Sonne über die Baumkronen stieg, antworteten Reif, Moos und Äste mit einem feinen Glimmen. Der Frost wurde nicht zur Kulisse, sondern zum eigentlichen Träger des Lichts.

So verlagerte sich der Blick von der weiten Spiegelung auf die kleinen kalten Kanten am Ufer. Dort zeigte der Wald seine verborgene Handschrift: Licht, das erst sichtbar wurde, weil etwas gefroren war.

Die Geschichte hinter den sieben Bildern:
Das Licht im Frost – Photohike Neyetalsperre

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