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Über dem Rursee blieb das große Licht aus. Kein Nebel, kein Bild, das sich von selbst anbot. Stattdessen: festgelegte Blickachsen und ein Herbsttag, der fotografisch früh an Kraft verlor.

Die sieben Bilder folgen keinem Höhepunkt, sondern einem allmählichen Loslassen. Vom vorsichtigen Morgenlicht am Wasser führt die Serie über Spiegelungen, Wege und Wald bis zu jener stillen Einsicht, dass nicht jeder Photohike ein großes Bild hervorbringen muss.

Was blieb, war etwas Unspektakuläres und gerade deshalb Wertvolles: Bewegung, Aufmerksamkeit und ein Blick, der sich wieder gerade richtete. Der Tag schenkte keine Trophäe. Aber er erinnerte daran, warum der Weg überhaupt gegangen wird.

Die Geschichte hinter den sieben Bildern:
Der stille Ertrag – Photohike Rursee

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